

70 m² Auffahrt in Meddewade
Reinigung · Polymersandfuge · Imprägnierung
Neue Fugen kosten bei Pflasterlux mit Reinigung ab 12,90 € je m², inklusive MwSt. und Anfahrt. Wir verfugen mit Sand, Polymersand oder Mörtel, passend zur Fläche.
Sand, fester Polymersand, Mörtel und Basaltsplitt auf eigenen Flächen. Die Bildunterschriften nennen Ort, Fläche und Fugenart.
Deine Fläche anfragen„Am Ende wurde es sogar noch ein bisschen günstiger als geplant, da die […] Menge an benötigtem Fugensand überschätzt wurde.“
Für eine Sandfuge spült die Heißwasser-Tiefenreinigung die Fuge aus, so weit sie altes Material freilegt, dann kehren wir neuen Sand ein. Polymersand und Mörtel brauchen laut Hersteller mindestens 30 mm freie Tiefe, also räumen wir die alte Füllung so tief aus.
In verschmutzter Fugenfüllung sitzen Wurzeln, Samen und organische Reste – genau das, woraus Unkraut wächst. Neues Fugenmaterial ist gewaschen und nährstofffrei; feste Fugen schließen zusätzlich den Weg von unten.
Polymersand und Mörtel brauchen laut Hersteller mindestens 30 mm freie Fugentiefe. Die gibt es nur, wenn das alte Material raus ist.
Fugenmaterial hält an sauberen Steinflanken. Deshalb verfugen wir immer direkt nach unserer Heißwasser-Tiefenreinigung.
Welche Fuge richtig ist, hängt an Fugenbreite, Unterbau und Nutzung. Hier siehst du, was die Materialien können – mit Farben und Preis.
Wähle die Fugenart. Wenn du die Breite kennst, kannst du die Auswahl weiter eingrenzen. Unterbau, Tiefe und Belastung prüfen wir vor Ort.
Alle 6 Materialien im Vergleich
Gewaschen und getrocknet. Die Fuge bleibt beweglich.
Preis inkl. Reinigung13,50 €/m²17,90 €/m² mit Imprägnierung
Natürliche Bindestoffe, bleibt elastisch. Auch ab 0 °C und bei Nieselregen zu verarbeiten.
Preis inkl. Reinigung20,90 €/m²mit Imprägnierung
Wird eingekehrt, befeuchtet und bindet ab.
Preis inkl. Reinigung25,90 €/m²mit Imprägnierung
Kunstharzmörtel, gebrauchsfertig, härtet an der Luft aus.
Preis inkl. Reinigung27,90 €/m²ohne Imprägnierung
Epoxidharzmörtel für befahrene Flächen.
Preis inkl. Reinigung33,90 €/m²ohne Imprägnierung
Gebrochenes Korn für breite Fugen.
Preis inkl. Reinigungab 13,40 €/m²für Fugen über 12 mm
Jeder Preis enthält Reinigung, Material und bei festen Fugen das Ausräumen auf 30 mm Tiefe, inkl. MwSt. Die Preise sind Richtwerte für Pflaster 20 × 10 cm mit Fugen bis 5 mm. Andere Steine, breitere Fugen, Sonderfarben (★, +10 % auf die Fuge) und eine Imprägnierung zur Mörtelfuge rechnet der Preisrechner dazu. Keine Mindestfläche. Anfahrt und Rüstzeit enthalten, Mindestauftrag je nach Entfernung ab 450 €.
Du hast schon ein Angebot? Schick es uns. Wir vergleichen Leistung und Preis und prüfen, was wir dir anbieten können.
Die drei häufigsten Fugen im Vergleich. Tippe auf ein Feld für die Begründung. Welche zu deiner Fläche passt, entscheiden Fugenbreite, Tiefe und Unterbau.
| Kriterium | FugensandQuarzsand, lose13,50 €/m² mit Reinigung, Richtwert | Polymersandfest, elastisch21,50 €/m² mit Reinigung, Richtwert | Fugenmörtel1K oder 2K, fest27,90 €/m² mit Reinigung, Richtwert |
|---|---|---|---|
| Schmale Fugen | Quarzsand passt in schmale Zwischenräume von 1 bis 5 mm. | Polymersand passt schon ab 1 mm Breite, braucht aber mindestens 30 mm Tiefe. | Fugenmörtel braucht mindestens 3 mm Breite und 30 mm Tiefe. |
| Sofort nutzbar | Sand härtet nicht aus. Die Fläche ist direkt nach dem Einkehren nutzbar. | Begehbar nach 24 bis 48 Stunden, voll belastbar nach etwa 7 Tagen, laut Hersteller. | Begehbar nach etwa 24 Stunden, voll belastbar nach etwa 7 Tagen, laut Hersteller. Einbau nur bei trockenem Wetter. |
| Befahrbar | Für Fußgänger und leichte PKW-Last, wenn Bettung und Unterbau passen. | Für leichten Verkehr, auch Auffahrten mit PKW. | 1K-Mörtel für Wege und Terrassen, 2K-Mörtel für befahrene Einfahrten, beide bis 3,5 t. |
| Bleibt in der Fuge | Lose Körner werden mit der Zeit ausgespült oder ausgetragen und müssen nachgefüllt werden. | Polymersand härtet aus und bleibt elastisch in der Fuge. | Mörtel bindet fest ab und wird nicht ausgespült. |
| Unkraut | Loser Sand ist keine Sperre gegen Wurzeln. Laub und Erde regelmäßig abkehren. | Eine feste Fuge erschwert Unkraut von unten. Von oben kann in Schmutz auf der Fuge weiter etwas keimen. | Eine feste Fuge erschwert Unkraut von unten. Ganz abhalten kann es keine Fuge. |
| Ausbessern | Fehlender Sand wird einfach eingekehrt. | Eine feste Fuge lässt sich nicht nachfüllen. Zum Erneuern wird sie ausgeräumt. | Eine feste Fuge lässt sich nicht nachfüllen. Zum Erneuern wird sie ausgeräumt. |
Feste Fugen verarbeiten wir bei trockenem Wetter und ab etwa 5 °C. Danach muss die Fläche je nach Material 24 bis 48 Stunden vor Regen geschützt sein. Passt das Wetter nicht, verschieben wir den Termin.
Wir schauen auf Steinformat, Fugenbreite, Unterbau und Nutzung. Danach empfehlen wir das Material und nennen den Preis.
Die Heißwasser-Tiefenreinigung spült Bewuchs und lockere alte Füllung heraus, der Flächenreiniger saugt sie direkt ab. Für Polymersand und Mörtel räumen wir die Fuge auf mindestens 30 mm aus.
Die Fläche trocknet. Geeignete, saugfähige Steine imprägnieren wir jetzt, vor dem Verfugen.
Sand kehren wir in einem Arbeitsgang ein. Fester Polymersand braucht zwei – einkehren und nässen –, und davor muss die Fläche trocken sein. Mörtel schlämmen wir auf vorgenässter Fläche ein: 1K gebrauchsfertig, 2K erst nach dem Anmischen. Mit dem Aufwand steigt der Preis.
Sand ist sofort nutzbar. Feste Fugen sind nach 24–48 Stunden begehbar und nach etwa 7 Tagen voll belastbar.
Eine feste Fuge nimmt keine Setzungen auf. Bewegen sich Steine auf nachgiebigem Unterbau, kann die Fuge an den Flanken reißen.
Von unten wird der Durchwuchs deutlich erschwert. Samen, die sich oben absetzen, keimen trotzdem, sobald sich dort Schmutz sammelt. Abkehren bleibt nötig.
Eine neue Fuge verbessert die Zwischenräume. Für geeignete, saugfähige Steine ergänzen wir eine Imprägnierung: Sie reduziert die Wasseraufnahme der Oberfläche. So stimmen wir Fugenmaterial und Oberflächenschutz auf deine Fläche ab.
Kunstharz kann anfangs einen Schleier hinterlassen oder saugfähige Steine dunkler färben. Deshalb imprägnieren wir vorher und legen bei Bedarf eine Musterfläche an.
Von der ersten Anfrage bis zur Pflege danach: Hier findest du die wichtigsten Antworten.
Alle Preise enthalten die Heißwasser-Tiefenreinigung, das Material und bei festen Fugen das Ausräumen der alten Fuge. Mit Quarzsand liegt der Richtwert bei 13,50 €/m², mit Quarzsand und Imprägnierung bei 17,90 €/m², mit Natursand und Imprägnierung bei 20,90 €/m², mit festem Polymersand und Imprägnierung bei 25,90 €/m².
Mörtelfugen kosten 27,90 €/m² mit 1K und 33,90 €/m² mit 2K, ohne Imprägnierung. Alle diese Preise sind Richtwerte für Pflaster 20 × 10 cm mit Fugen bis 5 mm; andere Steine und breitere Fugen rechnet der Preisrechner. Sand füllen wir nach, feste Fugen räumen wir auf 30 mm Tiefe aus. Sonderfarben kosten 10 % mehr auf die Fuge. Ab 200 m² kostet alles 5 % weniger.
Keine Mindestfläche. Anfahrt und Rüstzeit enthalten, Mindestauftrag je nach Entfernung ab 450 €.
Bei einer losen Sandfuge ja, das ist der richtige Weg. Die Heißwasser-Tiefenreinigung spült Bewuchs und lockeres altes Material heraus, so weit sie es freilegt. Danach kehren wir neuen Quarzsand oder Splitt ein. Ein Ausräumen auf 30 mm ist dafür nicht nötig.
Anders bei festen Fugen: Polymersand und Mörtel brauchen laut Hersteller mindestens 30 mm freie Fugentiefe. Dafür räumen wir die alte Füllung so tief aus, nur Nachfüllen würde diese Tiefe nicht schaffen. Natursand braucht laut Hersteller mindestens 20 mm.
Bei engen Fugen Quarzsand, Natursand oder fester Polymersand. Polymersand ist laut Datenblatt für leichte Verkehrsbelastung freigegeben, also auch für PKW, wenn der Unterbau standfest und wasserdurchlässig ist.
Ab 3 mm Fugenbreite und 30 mm Tiefe kommt die 1K-Mörtelfuge infrage. Der Hersteller ordnet sie der Nutzungskategorie N2 nach ZTV-Wegebau zu, also Fahrzeugen bis 3,5 t. Bei Fugen über 12 mm empfehlen wir Basaltsplitt; soll die Fuge dort fest sein, geht bis 20 mm der 1K, darüber der 2K. Bei Transporter und LKW legen wir keine Mörtelfuge, sie kann reißen. Die Kategorie gilt immer für den gesamten Aufbau, nicht für die Fuge allein.
Polymersand bindet nach dem Befeuchten ab und bildet eine feste Fuge. Natursand vermörtelt mit natürlichen Bindestoffen, härtet laut Hersteller aber nicht vollständig aus: Er bleibt elastisch, schließt kleine Risse nach Regen wieder und wird bei Abnutzung nachgefüllt.
Der Natursand ist die Lösung, wenn die Fuge weniger als 30 mm tief ist oder das Wetter keine feste Fuge zulässt – er braucht nur 20 mm Tiefe und lässt sich ab 0 °C und bei Nieselregen verarbeiten. Dafür musst du wissen: Direkt nach dem Einbau bleiben graue Rückstände auf dem Stein, die laut Hersteller etwa vier bis fünf Wochen abregnen. Wer sofort ein sauberes Bild will, nimmt Polymersand.
Sieben Farben: Natur, Dolomit, Steingrau, Basalt, Granit, Anthrazit und Schwarz. Die volle Auswahl gibt es bei der 1K-Mörtelfuge. Die anderen Materialien führen jeweils einen Teil davon – welche das sind, steht auf der jeweiligen Materialkarte. Dieselbe Farbe sieht bei jedem Material gleich aus.
Granit, Anthrazit und Schwarz sind Sonderfarben und kosten 10 % mehr auf die Fuge; der Preisrechner rechnet das mit.
Die Muster auf dieser Seite sind Fotos des echten Fugenmaterials. Wie eine Farbe auf deiner Fläche wirkt, hängt von Stein, Fugenbreite und Licht ab. Das schauen wir uns gemeinsam an, bevor wir bestellen.
Dann kommt auf Pflaster keine feste Fuge infrage: Polymersand und Mörtel brauchen laut Hersteller mindestens 30 mm freie Fugentiefe, sonst hält die Fuge die Belastung nicht aus. Zwei Wege bleiben: Natursand ab 20 mm Tiefe oder eine lose Quarzsandfuge.
Terrassenplatten sind die Ausnahme: Dort verfugen wir über die volle Plattenstärke, bei 2 cm starken Keramikplatten also 2 cm, mit einem Mörtel, der dafür ausdrücklich geeignet ist. Wie tief deine Fugen wirklich sind, messen wir beim Aufmaß – erst danach legen wir das Material fest.
Das hängt am Material. Eine Sandfuge ist ein Arbeitsgang und geht schnell. Fester Polymersand braucht zwei – einkehren und nässen. Die 1K-Mörtelfuge wird eingeschlämmt und dauert länger, die 2K-Fuge muss zusätzlich angemischt werden und dauert am längsten.
Dazu kommt die Trocknung: Nach der Heißwasser-Tiefenreinigung muss die Fläche trocken sein, bevor Sand oder Polymersand eingekehrt werden. Je nach Wetter und Fläche kann die Arbeit deshalb über mehr als einen Tag laufen.
Wie viele Tage wir für deine Fläche einplanen, sagen wir dir mit dem Angebot – nach Größe, Fugenmaß und Zustand.
Eine lose Sandfuge und Basaltsplitt sind sofort nutzbar. Fester Polymersand und Mörtelfugen sind nach 24 bis 48 Stunden begehbar und nach etwa 7 Tagen voll belastbar, bei Kälte und Feuchte etwas später. Autos sollten erst danach wieder auf die Fläche.
Auch die Natursandfläche ist sofort begehbar.
Nein, aber es wird deutlich weniger. Unkraut in Pflasterfugen wächst fast immer von unten: In jahrelang gewachsener Fugenfüllung stecken Erde, organische Reste und Samen – ein fertiges Saatbeet. Das spült die Heißwasser-Tiefenreinigung heraus, so weit sie es freilegt; für feste Fugen räumen wir 30 mm tief aus.
Das neue Material ist gewaschen und nährstofffrei. Ein Samen, der dort landet, findet nichts zum Anwachsen. Feste und halbfeste Fugen binden zusätzlich ab: Es gibt keine losen Körner mehr, die eine Wurzel auseinanderdrücken kann, und keinen offenen Weg aus dem Bett darunter.
Was bleibt, kommt von oben. Auf jeder Fläche sammelt sich mit der Zeit Laub und Feinstaub, und darin keimt es. Deshalb sagen wir unkrauthemmend und nicht unkrautfrei – Löwenzahn wächst bekanntlich durch Beton. Manche Hersteller drucken „unkrautfrei“ aufs Merkblatt und fordern im selben Blatt regelmäßige Pflege. Wir sagen lieber gleich, was Sache ist.
Die Materialien, die wir verarbeiten, sind laut Hersteller wasserdurchlässig. Ob das Wasser dann auch versickert, entscheidet der Unterbau unter deiner Fläche.
Wir brauchen freien Zugang zur Fläche und einen Wasseranschluss. Räum Fahrzeuge, Möbel, Pflanzkübel und anderes Bewegliches vorher beiseite. Während der Reinigung bleiben Fenster und Türen zu. Besondere Voraussetzungen und empfindliche Nachbarbereiche klären wir vorher.
Nein. Für die erste Anfrage genügt eine grobe Schätzung der Gesamtfläche. Exakte Stein- oder Fugenmaße brauchst du dafür noch nicht. Vor der Ausführung messen wir nach und besprechen mögliche Abweichungen. Fotos kannst du nach der Anfrage nachreichen: als Antwort auf unsere E-Mail oder per WhatsApp.
In Schleswig-Holstein und Hamburg unterwegs – auch in den Orten dazwischen.
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Wir sind in Schleswig-Holstein und Hamburg unterwegs – auch in den kleinen Orten zwischen den Kartenpunkten.
Schleswig-Holstein & Hamburg · Inseln auf Anfrage.