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PflasterluxPflasterlux

Fugensanierung für Pflaster Alte Fuge raus. Neue Fuge rein.

Neue Fugen kosten bei Pflasterlux mit Reinigung ab 12,90 € je m², inklusive MwSt. und Anfahrt. Wir verfugen mit Sand, Polymersand oder Mörtel, passend zur Fläche.

  • Fuge mit Reinigung ab 12,90 € je m²
  • Material nach Fugenbreite gerechnet
  • Anfahrt inklusive

Für wen ist die Anfrage?

Wie breit sind deine Fugen ungefähr?

Die Breite entscheidet, welches Material passt. Eine Schätzung genügt, wir messen beim Termin nach.

Fugenbreite

Neue Fugen.
Echte Flächen.

Sand, fester Polymersand, Mörtel und Basaltsplitt auf eigenen Flächen. Die Bildunterschriften nennen Ort, Fläche und Fugenart.

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„Am Ende wurde es sogar noch ein bisschen günstiger als geplant, da die […] Menge an benötigtem Fugensand überschätzt wurde.“

Marco Klinge Auszug aus einer Kundenbewertung
Deine Fläche anfragen

Sand nachfüllen.
Feste Fugen ausräumen.

Für eine Sandfuge spült die Heißwasser-Tiefenreinigung die Fuge aus, so weit sie altes Material freilegt, dann kehren wir neuen Sand ein. Polymersand und Mörtel brauchen laut Hersteller mindestens 30 mm freie Tiefe, also räumen wir die alte Füllung so tief aus.

Nachgefüllt
  • Die Heißwasser-Reinigung spült lockeres Material und Bewuchs aus der Fuge.
  • Neuer Sand füllt sie wieder auf. Für Quarzsand und Splitt ist das der richtige Weg.
  • Für eine feste Fuge fehlt so die Tiefe.
Ausgeräumt und neu verfugt
  • Für Polymersand und Mörtel räumen wir die alte Füllung auf mindestens 30 mm aus, so verlangt es der Hersteller.
  • Die neue Fuge liegt an sauberen Steinflanken.
  • Natursand braucht laut Hersteller mindestens 20 mm.

Die alte Fuge ist der Nährboden

In verschmutzter Fugenfüllung sitzen Wurzeln, Samen und organische Reste – genau das, woraus Unkraut wächst. Neues Fugenmaterial ist gewaschen und nährstofffrei; feste Fugen schließen zusätzlich den Weg von unten.

Feste Fugen brauchen Tiefe

Polymersand und Mörtel brauchen laut Hersteller mindestens 30 mm freie Fugentiefe. Die gibt es nur, wenn das alte Material raus ist.

Nur auf sauberem Stein

Fugenmaterial hält an sauberen Steinflanken. Deshalb verfugen wir immer direkt nach unserer Heißwasser-Tiefenreinigung.

Sechs Fugenarten.
Sechs Preise. Eine passt.

Welche Fuge richtig ist, hängt an Fugenbreite, Unterbau und Nutzung. Hier siehst du, was die Materialien können – mit Farben und Preis.

Welche Fuge möchtest du?

Wähle die Fugenart. Wenn du die Breite kennst, kannst du die Auswahl weiter eingrenzen. Unterbau, Tiefe und Belastung prüfen wir vor Ort.

Alle 6 Materialien im Vergleich

Lose Fuge

Quarzsand

Gewaschen und getrocknet. Die Fuge bleibt beweglich.

Fugen
1–5 mm
Belastung
Fußgänger, leichte PKW-Last
Begehbar / belastbar
sofort
Farben
Natur

Preis inkl. Reinigung13,50 €/m²17,90 €/m² mit Imprägnierung

Angebot anfragen
Halbfeste Fuge

Natursand

Natürliche Bindestoffe, bleibt elastisch. Auch ab 0 °C und bei Nieselregen zu verarbeiten.

Fugen
ab 1 mm, ab 20 mm tief
Belastung
leichter Verkehr, kein Schwerlast
Begehbar
sofort
Farben
NaturSteingrauAnthrazit (Sonderfarbe mit Aufpreis)

Preis inkl. Reinigung20,90 €/m²mit Imprägnierung

Angebot anfragen
Feste Fuge, elastisch

Fester Polymersand

Wird eingekehrt, befeuchtet und bindet ab.

Fugen
ab 1 mm, ab 30 mm tief
Belastung
leichter Verkehr, auch PKW
Begehbar / belastbar
24–48 h / ca. 7 Tage
Farben
NaturBasalt

Preis inkl. Reinigung25,90 €/m²mit Imprägnierung

Angebot anfragen
Feste Fuge

1K-Mörtelfuge

Kunstharzmörtel, gebrauchsfertig, härtet an der Luft aus.

Fugen
3–20 mm, ab 30 mm tief
Belastung
leichter Verkehr, bis 3,5 t
Begehbar / belastbar
24 h / ca. 7 Tage
Farben
NaturDolomitSteingrauBasaltGranit (Sonderfarbe mit Aufpreis)Anthrazit (Sonderfarbe mit Aufpreis)Schwarz (Sonderfarbe mit Aufpreis)

Preis inkl. Reinigung27,90 €/m²ohne Imprägnierung

Angebot anfragen
Feste Fuge, befahrbar

2K-Mörtelfuge

Epoxidharzmörtel für befahrene Flächen.

Fugen
ab 3 mm, ab 30 mm tief
Belastung
befahrene Flächen, höchste Stufe
Begehbar / befahrbar
24 h / ca. 7 Tage
Farben
NaturDolomitSteingrauBasalt

Preis inkl. Reinigung33,90 €/m²ohne Imprägnierung

Angebot anfragen
Lose Fuge, grob

Basaltsplitt

Gebrochenes Korn für breite Fugen.

Fugen
breite Fugen
Belastung
Fußgänger, leichte PKW-Last
Begehbar / belastbar
sofort
Farben
Basaltgrau

Preis inkl. Reinigungab 13,40 €/m²für Fugen über 12 mm

Angebot anfragen

Jeder Preis enthält Reinigung, Material und bei festen Fugen das Ausräumen auf 30 mm Tiefe, inkl. MwSt. Die Preise sind Richtwerte für Pflaster 20 × 10 cm mit Fugen bis 5 mm. Andere Steine, breitere Fugen, Sonderfarben (★, +10 % auf die Fuge) und eine Imprägnierung zur Mörtelfuge rechnet der Preisrechner dazu. Keine Mindestfläche. Anfahrt und Rüstzeit enthalten, Mindestauftrag je nach Entfernung ab 450 €.

Du hast schon ein Angebot? Schick es uns. Wir vergleichen Leistung und Preis und prüfen, was wir dir anbieten können.

Quarzsand: die lose Fuge für schmale Zwischenräume

Ratgeber: Fugenmaterialien im Detail

Fugensand, Polymersand oder Fugenmörtel?
Welche Fuge passt.

Die drei häufigsten Fugen im Vergleich. Tippe auf ein Feld für die Begründung. Welche zu deiner Fläche passt, entscheiden Fugenbreite, Tiefe und Unterbau.

Vergleich der drei häufigsten Fugenmaterialien: Fugensand, Polymersand und Fugenmörtel.
Kriterium
FugensandQuarzsand, lose13,50 €/m² mit Reinigung, Richtwert
Polymersandfest, elastisch21,50 €/m² mit Reinigung, Richtwert
Fugenmörtel1K oder 2K, fest27,90 €/m² mit Reinigung, Richtwert
Schmale Fugen

Quarzsand passt in schmale Zwischenräume von 1 bis 5 mm.

Polymersand passt schon ab 1 mm Breite, braucht aber mindestens 30 mm Tiefe.

Fugenmörtel braucht mindestens 3 mm Breite und 30 mm Tiefe.

Sofort nutzbar

Sand härtet nicht aus. Die Fläche ist direkt nach dem Einkehren nutzbar.

Begehbar nach 24 bis 48 Stunden, voll belastbar nach etwa 7 Tagen, laut Hersteller.

Begehbar nach etwa 24 Stunden, voll belastbar nach etwa 7 Tagen, laut Hersteller. Einbau nur bei trockenem Wetter.

Befahrbar

Für Fußgänger und leichte PKW-Last, wenn Bettung und Unterbau passen.

Für leichten Verkehr, auch Auffahrten mit PKW.

1K-Mörtel für Wege und Terrassen, 2K-Mörtel für befahrene Einfahrten, beide bis 3,5 t.

Bleibt in der Fuge

Lose Körner werden mit der Zeit ausgespült oder ausgetragen und müssen nachgefüllt werden.

Polymersand härtet aus und bleibt elastisch in der Fuge.

Mörtel bindet fest ab und wird nicht ausgespült.

Unkraut

Loser Sand ist keine Sperre gegen Wurzeln. Laub und Erde regelmäßig abkehren.

Eine feste Fuge erschwert Unkraut von unten. Von oben kann in Schmutz auf der Fuge weiter etwas keimen.

Eine feste Fuge erschwert Unkraut von unten. Ganz abhalten kann es keine Fuge.

Ausbessern

Fehlender Sand wird einfach eingekehrt.

Eine feste Fuge lässt sich nicht nachfüllen. Zum Erneuern wird sie ausgeräumt.

Eine feste Fuge lässt sich nicht nachfüllen. Zum Erneuern wird sie ausgeräumt.

So läuft deine
Fugensanierung ab.

Feste Fugen verarbeiten wir bei trockenem Wetter und ab etwa 5 °C. Danach muss die Fläche je nach Material 24 bis 48 Stunden vor Regen geschützt sein. Passt das Wetter nicht, verschieben wir den Termin.

  • 24–48 hbis feste Fugen begehbar sind
  • ca. 7 Tagebis sie voll belastbar sind
  • ab 5 °Cund trockenes Wetter zum Verfugen
  1. Fläche und Fugen prüfen

    Wir schauen auf Steinformat, Fugenbreite, Unterbau und Nutzung. Danach empfehlen wir das Material und nennen den Preis.

  2. Reinigen und ausspülen

    Die Heißwasser-Tiefenreinigung spült Bewuchs und lockere alte Füllung heraus, der Flächenreiniger saugt sie direkt ab. Für Polymersand und Mörtel räumen wir die Fuge auf mindestens 30 mm aus.

  3. Trocknen und schützen

    Die Fläche trocknet. Geeignete, saugfähige Steine imprägnieren wir jetzt, vor dem Verfugen.

  4. Neu verfugen

    Sand kehren wir in einem Arbeitsgang ein. Fester Polymersand braucht zwei – einkehren und nässen –, und davor muss die Fläche trocken sein. Mörtel schlämmen wir auf vorgenässter Fläche ein: 1K gebrauchsfertig, 2K erst nach dem Anmischen. Mit dem Aufwand steigt der Preis.

  5. Aushärten lassen

    Sand ist sofort nutzbar. Feste Fugen sind nach 24–48 Stunden begehbar und nach etwa 7 Tagen voll belastbar.

Was eine neue Fuge nicht kann

Der Unterbau entscheidet

Eine feste Fuge nimmt keine Setzungen auf. Bewegen sich Steine auf nachgiebigem Unterbau, kann die Fuge an den Flanken reißen.

Unkraut wird gehemmt

Von unten wird der Durchwuchs deutlich erschwert. Samen, die sich oben absetzen, keimen trotzdem, sobald sich dort Schmutz sammelt. Abkehren bleibt nötig.

Die Fuge erneuern. Den Stein mit schützen.

Eine neue Fuge verbessert die Zwischenräume. Für geeignete, saugfähige Steine ergänzen wir eine Imprägnierung: Sie reduziert die Wasseraufnahme der Oberfläche. So stimmen wir Fugenmaterial und Oberflächenschutz auf deine Fläche ab.

Mörtel kann nachdunkeln

Kunstharz kann anfangs einen Schleier hinterlassen oder saugfähige Steine dunkler färben. Deshalb imprägnieren wir vorher und legen bei Bedarf eine Musterfläche an.

Gegen bestehenden Bewuchs: die thermische Unkrautbekämpfung

Häufige Fragen zur Fugensanierung

Von der ersten Anfrage bis zur Pflege danach: Hier findest du die wichtigsten Antworten.

Was kostet eine Fugensanierung?

Alle Preise enthalten die Heißwasser-Tiefenreinigung, das Material und bei festen Fugen das Ausräumen der alten Fuge. Mit Quarzsand liegt der Richtwert bei 13,50 €/m², mit Quarzsand und Imprägnierung bei 17,90 €/m², mit Natursand und Imprägnierung bei 20,90 €/m², mit festem Polymersand und Imprägnierung bei 25,90 €/m².

Mörtelfugen kosten 27,90 €/m² mit 1K und 33,90 €/m² mit 2K, ohne Imprägnierung. Alle diese Preise sind Richtwerte für Pflaster 20 × 10 cm mit Fugen bis 5 mm; andere Steine und breitere Fugen rechnet der Preisrechner. Sand füllen wir nach, feste Fugen räumen wir auf 30 mm Tiefe aus. Sonderfarben kosten 10 % mehr auf die Fuge. Ab 200 m² kostet alles 5 % weniger.

Keine Mindestfläche. Anfahrt und Rüstzeit enthalten, Mindestauftrag je nach Entfernung ab 450 €.

Reicht es, einfach Sand nachzufüllen?

Bei einer losen Sandfuge ja, das ist der richtige Weg. Die Heißwasser-Tiefenreinigung spült Bewuchs und lockeres altes Material heraus, so weit sie es freilegt. Danach kehren wir neuen Quarzsand oder Splitt ein. Ein Ausräumen auf 30 mm ist dafür nicht nötig.

Anders bei festen Fugen: Polymersand und Mörtel brauchen laut Hersteller mindestens 30 mm freie Fugentiefe. Dafür räumen wir die alte Füllung so tief aus, nur Nachfüllen würde diese Tiefe nicht schaffen. Natursand braucht laut Hersteller mindestens 20 mm.

Welche Fuge eignet sich für meine Auffahrt?

Bei engen Fugen Quarzsand, Natursand oder fester Polymersand. Polymersand ist laut Datenblatt für leichte Verkehrsbelastung freigegeben, also auch für PKW, wenn der Unterbau standfest und wasserdurchlässig ist.

Ab 3 mm Fugenbreite und 30 mm Tiefe kommt die 1K-Mörtelfuge infrage. Der Hersteller ordnet sie der Nutzungskategorie N2 nach ZTV-Wegebau zu, also Fahrzeugen bis 3,5 t. Bei Fugen über 12 mm empfehlen wir Basaltsplitt; soll die Fuge dort fest sein, geht bis 20 mm der 1K, darüber der 2K. Bei Transporter und LKW legen wir keine Mörtelfuge, sie kann reißen. Die Kategorie gilt immer für den gesamten Aufbau, nicht für die Fuge allein.

Was ist der Unterschied zwischen Natursand und Polymersand?

Polymersand bindet nach dem Befeuchten ab und bildet eine feste Fuge. Natursand vermörtelt mit natürlichen Bindestoffen, härtet laut Hersteller aber nicht vollständig aus: Er bleibt elastisch, schließt kleine Risse nach Regen wieder und wird bei Abnutzung nachgefüllt.

Der Natursand ist die Lösung, wenn die Fuge weniger als 30 mm tief ist oder das Wetter keine feste Fuge zulässt – er braucht nur 20 mm Tiefe und lässt sich ab 0 °C und bei Nieselregen verarbeiten. Dafür musst du wissen: Direkt nach dem Einbau bleiben graue Rückstände auf dem Stein, die laut Hersteller etwa vier bis fünf Wochen abregnen. Wer sofort ein sauberes Bild will, nimmt Polymersand.

Welche Farbe kann meine neue Fuge haben?

Sieben Farben: Natur, Dolomit, Steingrau, Basalt, Granit, Anthrazit und Schwarz. Die volle Auswahl gibt es bei der 1K-Mörtelfuge. Die anderen Materialien führen jeweils einen Teil davon – welche das sind, steht auf der jeweiligen Materialkarte. Dieselbe Farbe sieht bei jedem Material gleich aus.

Granit, Anthrazit und Schwarz sind Sonderfarben und kosten 10 % mehr auf die Fuge; der Preisrechner rechnet das mit.

Die Muster auf dieser Seite sind Fotos des echten Fugenmaterials. Wie eine Farbe auf deiner Fläche wirkt, hängt von Stein, Fugenbreite und Licht ab. Das schauen wir uns gemeinsam an, bevor wir bestellen.

Was ist, wenn meine Fuge flacher als 30 mm ist?

Dann kommt auf Pflaster keine feste Fuge infrage: Polymersand und Mörtel brauchen laut Hersteller mindestens 30 mm freie Fugentiefe, sonst hält die Fuge die Belastung nicht aus. Zwei Wege bleiben: Natursand ab 20 mm Tiefe oder eine lose Quarzsandfuge.

Terrassenplatten sind die Ausnahme: Dort verfugen wir über die volle Plattenstärke, bei 2 cm starken Keramikplatten also 2 cm, mit einem Mörtel, der dafür ausdrücklich geeignet ist. Wie tief deine Fugen wirklich sind, messen wir beim Aufmaß – erst danach legen wir das Material fest.

Wie lange dauert die Fugensanierung?

Das hängt am Material. Eine Sandfuge ist ein Arbeitsgang und geht schnell. Fester Polymersand braucht zwei – einkehren und nässen. Die 1K-Mörtelfuge wird eingeschlämmt und dauert länger, die 2K-Fuge muss zusätzlich angemischt werden und dauert am längsten.

Dazu kommt die Trocknung: Nach der Heißwasser-Tiefenreinigung muss die Fläche trocken sein, bevor Sand oder Polymersand eingekehrt werden. Je nach Wetter und Fläche kann die Arbeit deshalb über mehr als einen Tag laufen.

Wie viele Tage wir für deine Fläche einplanen, sagen wir dir mit dem Angebot – nach Größe, Fugenmaß und Zustand.

Wann kann ich die Fläche wieder nutzen?

Eine lose Sandfuge und Basaltsplitt sind sofort nutzbar. Fester Polymersand und Mörtelfugen sind nach 24 bis 48 Stunden begehbar und nach etwa 7 Tagen voll belastbar, bei Kälte und Feuchte etwas später. Autos sollten erst danach wieder auf die Fläche.

Auch die Natursandfläche ist sofort begehbar.

Wächst mit einer festen Fuge kein Unkraut mehr?

Nein, aber es wird deutlich weniger. Unkraut in Pflasterfugen wächst fast immer von unten: In jahrelang gewachsener Fugenfüllung stecken Erde, organische Reste und Samen – ein fertiges Saatbeet. Das spült die Heißwasser-Tiefenreinigung heraus, so weit sie es freilegt; für feste Fugen räumen wir 30 mm tief aus.

Das neue Material ist gewaschen und nährstofffrei. Ein Samen, der dort landet, findet nichts zum Anwachsen. Feste und halbfeste Fugen binden zusätzlich ab: Es gibt keine losen Körner mehr, die eine Wurzel auseinanderdrücken kann, und keinen offenen Weg aus dem Bett darunter.

Was bleibt, kommt von oben. Auf jeder Fläche sammelt sich mit der Zeit Laub und Feinstaub, und darin keimt es. Deshalb sagen wir unkrauthemmend und nicht unkrautfrei – Löwenzahn wächst bekanntlich durch Beton. Manche Hersteller drucken „unkrautfrei“ aufs Merkblatt und fordern im selben Blatt regelmäßige Pflege. Wir sagen lieber gleich, was Sache ist.

Ist eine feste Fuge wasserdurchlässig?

Die Materialien, die wir verarbeiten, sind laut Hersteller wasserdurchlässig. Ob das Wasser dann auch versickert, entscheidet der Unterbau unter deiner Fläche.

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Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?

Wir brauchen freien Zugang zur Fläche und einen Wasseranschluss. Räum Fahrzeuge, Möbel, Pflanzkübel und anderes Bewegliches vorher beiseite. Während der Reinigung bleiben Fenster und Türen zu. Besondere Voraussetzungen und empfindliche Nachbarbereiche klären wir vorher.

Muss ich meine Fläche für die Anfrage genau ausmessen?

Nein. Für die erste Anfrage genügt eine grobe Schätzung der Gesamtfläche. Exakte Stein- oder Fugenmaße brauchst du dafür noch nicht. Vor der Ausführung messen wir nach und besprechen mögliche Abweichungen. Fotos kannst du nach der Anfrage nachreichen: als Antwort auf unsere E-Mail oder per WhatsApp.

Wo wir unterwegs sind.

In Schleswig-Holstein und Hamburg unterwegs – auch in den Orten dazwischen.

Fugensanierung in deiner Nähe

Wir sind in Schleswig-Holstein und Hamburg unterwegs – auch in den kleinen Orten zwischen den Kartenpunkten.

Schleswig-Holstein & Hamburg · Inseln auf Anfrage.

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