

30 m² Terrasse in Mönkeberg
Reinigung · Farbbeschichtung · 1K-Mörtelfuge
In Schleswig-Holstein und Hamburg
Wir färben verblasstes Betonpflaster mit Kunstharz: ohne Aufnehmen, ohne neuen Unterbau, meist in ein bis drei Tagen.
Drei Beispiele aus unseren Beschichtungen.
Terrasse in Rendsburg40 m²
Terrasse in Süderschmedeby20 m²
Treppe in Kiel15 m²
Vier eigene Flächen mit Farbbeschichtung. In Mönkeberg haben wir zunächst abgeraten und erst auf ausdrücklichen Kundenwunsch beschichtet – auch das gehört zur Beratung.
Deine Fläche anfragen„Die Steine sehen wieder super modern und wie neu verlegt aus. Endlich ist das lästige Rot weg!“
Betonfarbe gibt es im Baumarkt, und streichen kann sie jeder. Nur: Für eine offene, unüberdachte Pflasterfläche gibt es dort gar keine deckende Farbe. Wir haben acht Produkte geprüft – hier steht, was ihre Hersteller selbst schreiben.

Flüssige Feuchtigkeit im Stein

Wasserdampf kann passieren
Schematische Darstellung. Schichtaufbau und Poren sind zur Erklärung vergrößert; nicht maßstäblich. Die blaue Markierung zeigt Feuchtigkeit beispielhaft, keine dauerhaft geschlossene Wasserschicht.
Geprüft haben wir, was in Deutschland für Beton-, Boden- und Pflasteranstrich im Außenbereich verkauft wird – anhand der technischen Merkblätter, die die Hersteller selbst veröffentlichen.
„Nur im überdachten, wettergeschützten Bereich einsetzen.“
aus dem Merkblatt einer deckenden Bodenfarbe
Das steht wörtlich in einem der Merkblätter, drei weitere Bodenfarben grenzen sich sinngemäß genauso ein. Die fünfte verlangt einen Untergrund, der vor aufsteigender Feuchte geschützt ist. Eine offene Auffahrt, ein Gartenweg oder eine Terrasse ist beides nicht. Damit fällt die ganze Produktgruppe für dein Pflaster aus.
„nicht zum Umfärben geeignet. Es kann nur der vorhandene Farbton wieder aufgefrischt werden.“
aus dem Merkblatt einer Pflasterlasur
Für offenes Pflaster bleibt im Baumarkt nur die Lasur – und ihr Hersteller grenzt sie selbst ein. Sie vertieft den Ton, der schon da ist. Von Rot auf Anthrazit geht damit nicht.
„da es sonst zur Ablösung der Bodenbeschichtung kommt“
aus dem Merkblatt einer Bodenbeschichtung, zur Bedingung „Untergrund vor aufsteigender Feuchtigkeit geschützt“
Gemeint ist genau der Vorgang aus der Zeichnung oben. Der Hersteller verlangt einen Untergrund, der von unten trocken bleibt. Bei einer Pflasterfläche ist das konstruktiv nicht möglich: Der Unterbau muss Wasser durchlassen, sonst steht es auf der Fläche.
Haftzugfestigkeit, Abriebwert, Rutschklasse, Haltbarkeit in Jahren und ein Bewitterungsnachweis nach DIN EN 1062-11: Keines der geprüften Produkte veröffentlicht auch nur einen dieser Werte.
Fairerweise gesagt: Auch unser Hersteller nennt nicht jeden davon. Genau deshalb steht auf dieser Seite keine Haltbarkeit in Jahren und keine Rutschklasse. Wir behaupten nur, was im Datenblatt steht.
Stand 21.09.2026, alle Merkblätter öffentlich abrufbar. Wir nennen die Produkte nicht beim Namen, weil es um die Kategorie geht und nicht um einen einzelnen Anbieter.
Das Material allein macht es trotzdem nicht. Es ist käuflich, und andere Betriebe verarbeiten dieselbe Beschichtung. Der Unterschied liegt davor und danach: wer beurteilt, ob dein Stein geeignet ist, wer so reinigt, dass die Beschichtung hält, und wer geradesteht, wenn sie es nicht tut. Als Fachbetrieb schulden wir dir ein Ergebnis, nicht einen Eimer Material.
Eine Beschichtung ist kein Anstrich über Schmutz. Sie braucht einen sauberen, trockenen und saugfähigen Stein – sonst hält sie nicht. Deshalb gehört die Heißwasser-Tiefenreinigung bei uns immer dazu, und deshalb sagen wir auch ab, wenn der Stein nicht passt.
Heißwasser-Tiefenreinigung, Schmutzwasser aufgenommen. Nur ein sauberer Stein trägt die Beschichtung.
Vier bis zwölf Stunden, je nach Wetter, bis der Stein wieder aufnahmefähig ist.
Eine kleine Stelle zuerst. Du siehst den echten Ton auf deinem Stein, bevor es weitergeht.
Ein Auftrag reicht laut Hersteller. Zweimal gehen wir nur bei einem Farbwechsel drüber.
Die Fläche bleibt frei, bis sie belastbar ist. Die Zeiten dafür stehen unten.
Alle drei Werte laut Herstellerangabe bei etwa 20 °C. Bei Kälte und Feuchte dauert es länger.
Wir beschichten bei trockenem Wetter und in der Saison, nicht bei Regen, Frost oder praller Hitze. Das ist unsere eigene Regel aus der Praxis; der Hersteller nennt dazu keine Werte. Passt das Wetter nicht, verschieben wir den Termin.
Welcher Ton wirkt, hängt an Ausgangsfarbe, Licht und Fläche. Deshalb legen wir vor der ganzen Fläche immer eine Musterstelle an.

Tiefschwarz
Der stärkste Kontrast. Wirkt auf großen Flächen sehr dunkel – dafür ist die Musterstelle da.

Schiefergrau
Der häufigste Wunsch. Deckt verblasstes Anthrazit und Hellgrau zuverlässig und bleibt erkennbar heller als Schwarz.

Betongrau
Das helle Grau für Flächen, die ihren ursprünglichen Ton zurückbekommen sollen.

Klinkerrot
Für rote Pflaster- und Klinkerflächen, die nachgedunkelt oder ausgeblichen sind.
Vier Farbtöne, bewusst ohne weitere Zwischentöne. Die Muster zeigen den Ton auf einem hellgrauen Referenz-Pflasterstein – auf deinem Stein wirkt er je nach Ausgangsfarbe und Licht anders. Verbindlich ist deshalb immer die Musterstelle auf deiner eigenen Fläche.
Beide Wege führen zu einer schönen Fläche. Der eine braucht eine Baustelle und neue Steine, der andere nutzt, was schon liegt.
Rechenbeispiel für 100 m² Einfahrt in neuer Farbe.
| Posten | Neu verlegenlaut Beispielrechnung | Bei uns beschichtenPreisliste |
|---|---|---|
| Aushub 40 cm und Abtransport | 2.050 € | entfällt |
| Unterbau: Frostschutz, Tragschicht, Splittbett, verdichten | 2.200 € | entfällt |
| Neue Betonpflastersteine, 8 cm, mit Verschnitt | 3.270 € | entfällt |
| Verlegen | 3.330 € | entfällt |
| Randsteine setzen, 40 m | 860 € | entfällt |
| Heißwasser-Tiefenreinigung | entfällt, die Steine sind neu | 850 € |
| Farbbeschichtung, ein Anstrich | entfällt, neue Steine haben neue Farbe | 2.340 € |
| Fuge mit Quarzsand | 600 € | auf Wunsch + 500 € |
| Alte Fläche aufnehmen und entsorgen | kommt dazu, hier nicht beziffert | entfällt |
| Zusammen | rund 12.300 € | 3.190 € |
Neu verlegen: Posten aus der Beispielrechnung für eine Einfahrt mit Betonpflaster (Stand März 2026, netto), hochgerechnet auf 100 m² und 40 m Randstein, plus 19 % MwSt.; kein Pflasterlux-Angebot. Kostenportale nennen für 100 m² einfache Einfahrt 10.000 bis 14.000 € (gartenbau-kosten.de). Beschichtung: unsere Preise je m² für einen Standardstein, Anfahrt und Rüstzeit enthalten. Bei 100 m² reinigen wir an einem Tag und beschichten am nächsten; kleinere Flächen schaffen wir bei gutem Wetter an einem Tag.
Ratgeber: Pflaster färben oder neu verlegen?
Naturstein und glasierter Klinker fallen raus, wir beschichten nur saugfähigen Betonstein. Ist die Fläche imprägniert, lässt sich der Schutz oft mit Heißwasser und Hochdruck abtragen – ob es bei deiner reicht, sehen wir vor Ort.
Gebrochene Steine und Setzungen verdeckt keine Beschichtung. Dann raten wir zur Neuverlegung – wir verlegen selbst kein Pflaster und verdienen daran nichts.
Bleibt der Farbton gleich, ist das unkritisch. Bei einem Tonwechsel würde Abrieb den alten Farbton als hellen Fleck zeigen.
Eine Beschichtung lässt sich nicht einfach zurücknehmen. Sie deckt die natürliche Steinoptik.
Jeder Preis enthält die Heißwasser-Tiefenreinigung, die Musterstelle und das Material. Eine Imprägnierung kommt nicht dazu – die Beschichtung ersetzt sie.
Heißwasser-Tiefenreinigung, Musterstelle und ein Anstrich in deinem Farbton. Für Farbe auf Farbe reicht ein Auftrag.
ab31,90 €/m²
inkl. Material
Zwei Anstriche, wenn der neue Ton deutlich vom alten abweicht – etwa Rot auf Anthrazit. Aufpreis 7,90 €/m².
ab39,80 €/m²
inkl. Material
Beschichtung plus neue Quarzsandfuge, wenn die alte Fuge ohnehin raus muss. Aufpreis 5,00 €/m².
36,90 €/m²
Richtwert für Pflaster 20 × 10 cm
Alle Preise inkl. MwSt. Keine Mindestfläche. Anfahrt und Rüstzeit enthalten, Mindestauftrag je nach Entfernung ab 450 €. Wie viele Anstriche deine Fläche braucht, entscheidet der Farbwechsel; das legen wir vor dem Termin fest. Grünbelag, Algen, Moos und Flechten sind im Preis, egal wie viel. Mehr kostet es nur, wenn Fläche, Steine oder Fugen anders sind als angegeben oder Flecken wie Rost, Öl oder Farbe eine eigene Behandlung brauchen; den Mehrpreis nennen wir dir vorher.
Du hast schon ein Angebot? Schick uns ein Foto davon. Wir vergleichen Leistung und Preis und sagen dir, was wir anbieten können.
Angebot vergleichen lassenWir fragen nur, was für den Preis wirklich zählt: Fläche, Ausgangsfarbe, Wunschton und ob schon etwas auf dem Stein liegt. Danach melden wir uns.
Von der ersten Anfrage bis zur Pflege danach: Hier findest du die wichtigsten Antworten.
Reinigung und Farbbeschichtung kosten ab 31,90 €/m². Darin enthalten sind die Heißwasser-Tiefenreinigung, die Musterstelle und ein Auftrag des Kunstharzes in deinem Farbton.
Zum Vergleich: Eine Neuverlegung kostet laut Kostenportalen 90 bis 180 €/m². Für 100 m² Einfahrt sind das rund 12.300 €, mit Beschichtung bei uns 3.190 € (Pflaster mit schmalen Fugen, bis 50 km).
Ein Farbwechsel braucht zwei Aufträge, dafür kommen 7,90 €/m² dazu. Soll die Fläche zusätzlich neu verfugt werden, kommt die Quarzsandfuge dazu, bei Pflaster 20 × 10 cm mit Fugen bis 5 mm 5,00 €/m²; für deine Steine rechnet sie der Preisrechner. Keine Mindestfläche. Anfahrt und Rüstzeit enthalten, Mindestauftrag je nach Entfernung ab 450 €.
Weil es die für deine Fläche dort nicht gibt. Wir haben im September 2026 acht Produkte und ihre technischen Merkblätter geprüft: Vier von fünf deckenden Bodenfarben sind laut Hersteller auf überdachte Flächen beschränkt, die fünfte verlangt einen Untergrund ohne Feuchte von unten. Für offenes Pflaster bleiben nur Lasuren – und deren Hersteller schreibt selbst „nicht zum Umfärben geeignet. Es kann nur der vorhandene Farbton wieder aufgefrischt werden.“
Ein Merkblatt nennt auch den Grund, warum ein aufliegender Film auf Pflaster scheitert: Der Untergrund müsse vor aufsteigender Feuchtigkeit geschützt sein, „da es sonst zur Ablösung der Bodenbeschichtung kommt“. Bei einer Pflasterfläche geht das nicht – der Unterbau muss wasserdurchlässig bleiben.
Und ehrlich gerechnet ist Selbermachen auch nicht billig: Folgt man den Herstellerangaben mit zwei Anstrichen, liegt allein das Material bei rund 6 bis 11 €/m² – vor Werkzeug, vor Reinigung und vor deinem Wochenende.
Der Hersteller beschreibt das Bindemittel als nanotechnologisch aufgebaut, mit quervernetzten Harzen und UV-beständigen Pigmenten. „Nano“ ist dabei kein geschützter Begriff und kein Gütesiegel – es beschreibt eine Größenordnung, keine Leistung. Wichtiger ist, was im Datenblatt steht: Das Material dringt in die Oberfläche ein, haftet dort, und ein Auftrag reicht für das Ergebnis.
Was wir nicht behaupten: dass nur wir dieses Material haben. Es wird auch von anderen verarbeitet und ist käuflich. Der Unterschied liegt in der Ausführung – wer beurteilt, ob dein Stein geeignet ist, wer so reinigt, dass die Beschichtung hält, und wer dafür geradesteht, wenn sie es nicht tut. Als Fachbetrieb schulden wir dir ein Ergebnis, nicht einen Eimer Material.
Sauber hältst du sie weiter selbst, aber leichter als vorher – und es lohnt sich zu verstehen, warum. Ein unbehandelter Betonstein ist offenporig. Die Oberfläche, die glatt aussieht, ist aus der Nähe eine raue Landschaft aus tausenden kleinen Vertiefungen. Genau dort setzen sich Schmutz, Öl und organischer Belag fest, krallen sich in den Poren und lassen sich kaum wieder herausholen.
Die Beschichtung schließt diese Poren. Der Hersteller beschreibt eine hohe Penetration in die Oberfläche und führt Beständigkeit gegen Öl, Wasser und die meisten normalen Haushaltsprodukte auf. Auf einer geschlossenen, glatteren Fläche findet Schmutz schlicht weniger Halt: Wasser läuft schneller ab, und was sich doch ablegt, sitzt obenauf statt in der Pore. Es lässt sich abkehren oder abspülen, statt sich festzusetzen.
Was wir trotzdem nicht behaupten: dass nie wieder Moos oder Algen kommen. Die wachsen auf jeder Oberfläche, auch auf einer beschichteten. Der Unterschied ist, dass sie sich schlechter verankern können und mit deutlich weniger Aufwand wieder weg sind. Wer dir Bewuchsfreiheit verspricht, verkauft dir entweder ein zulassungspflichtiges Biozid oder eine Behauptung.
Eine belastbare Haltbarkeitsangabe in Jahren gibt der Hersteller nicht, und wir erfinden auch keine. Was wir sagen können, ist unsere eigene Erfahrung: Eine selbst beschichtete Fläche steht seit zwei Jahren, der Farbton ist leicht heller geworden, die Optik ist weiter gut.
Auffrischen ist jederzeit möglich und deutlich weniger Aufwand als der erste Auftrag, weil der Untergrund dann schon passt. Und im Gegensatz zu einer Neuverlegung ist das eine Entscheidung, die du in ein paar Jahren neu treffen kannst – nicht eine, die du einmal bezahlst.
Laut Hersteller gehören Einfahrten zu den Anwendungsbereichen; Fahrzeuge dürfen nach etwa 24 Stunden wieder auf die Fläche. Auf einer eigenen Auffahrt haben wir keinen Reifenabrieb festgestellt.
Punktuelle Spuren durch schleifende Lasten sind trotzdem möglich – die wären am blanken Stein aber genauso sichtbar. Wichtig ist der Farbton: Bleibst du bei der bisherigen Farbe, fällt Abrieb kaum auf. Bei einem Farbwechsel auf der Auffahrt raten wir ab.
Ja, und das ist der Punkt, an dem aus einer Auffrischung eine Gestaltung wird. Wenn die Fugen ohnehin erneuert werden müssen, kannst du die Fugenfarbe zum neuen Steinton wählen – heller für Kontrast, dunkler für eine ruhige Fläche.
Die neue Fuge kostet zusätzlich, je nach Material und Steinen; mit Quarzsand bei Pflaster 20 × 10 cm 5,00 €/m². Was zu deiner Fläche passt, klären wir beim Termin mit; mehr dazu steht auf unserer Seite zur Fugensanierung.
Nein. Die Beschichtung trägt etwa einen Zehntelmillimeter auf – das merkt keine Türschwelle und keine Stufe.
Bei einer Neuverlegung ist das anders: Wird der Unterbau neu aufgebaut, müssen Anschlüsse an Haus, Garage, Stufen und Randsteine wieder passen. Genau diese Arbeit fällt hier weg.
Die Beschichtung deckt. Der Stein bekommt einen gleichmäßigen Farbton, die natürliche Farbschattierung des Betons verschwindet. Die Struktur der Oberfläche bleibt aber fühlbar und sichtbar – anders als bei einem dicken, aufliegenden Anstrich, der die Poren zuspachtelt.
Ob dir das gefällt, entscheidest du an der Musterstelle: auf deinem Stein, bei deinem Licht, bevor wir die Fläche machen.
Und der Stein bleibt atmungsaktiv: Der Hersteller führt die Beschichtung ausdrücklich als diffusionsoffen. Sie schließt die Poren gegen Schmutz, riegelt den Stein aber nicht dampfdicht ab.
Saugfähige Betonsteine: Pflaster, Platten, Stufen und Mauersteine. Naturstein und glasierter Klinker sind nicht geeignet – die deckt das Datenblatt nicht ab.
Ein einfacher Test vorab: ein Spritzer Wasser auf den Stein. Zieht er ein, ist der Stein saugfähig. Perlt er ab, liegt dort schon ein Schutz.
Das ist aber kein Aus. Eine Imprägnierung lässt sich oft mit Heißwasser und Hochdruck abtragen, danach nimmt der Stein wieder auf. Ob das bei deiner Fläche reicht, hängt vom Produkt, vom Alter und davon ab, wie tief es eingezogen ist – das beurteilen wir vor Ort und sagen dir ehrlich, wenn es nicht geht.
Dazu macht der Hersteller keine Angabe – also machen wir auch keine. Keine Rutschklasse, kein „rutschhemmend“, und genauso wenig die Behauptung, es werde nicht rutschiger.
Was wir aus eigenen Flächen sagen können: Die Oberflächenstruktur bleibt fühlbar, die Beschichtung legt sich nicht als glatter Film darüber. Eine Aussage zur Rutschhemmung ist das ausdrücklich nicht.
Wenn es für dich darauf ankommt – etwa an einer Treppe –, sag uns das vor dem Termin. Dann legen wir die Musterstelle genau dort an, und du entscheidest nach dem Anfassen statt nach einem Versprechen.
Kleinere Flächen reinigen, trocknen und beschichten wir bei gutem Wetter an einem Tag. Bei 100 m² reinigen wir am ersten Tag und beschichten am zweiten, mit allem sind es zwei bis drei Tage. Die Trocknung dazwischen dauert vier bis zwölf Stunden.
Danach gelten die Herstellerzeiten: nach etwa zwölf Stunden begehbar, nach etwa 24 Stunden befahrbar, nach etwa 14 Tagen vollständig ausgehärtet. Bei Kälte und Feuchte dauert es länger.
Auf der neuen Beschichtung ist keine zusätzliche Imprägnierung vorgesehen. Das Kunstharz übernimmt bereits eine Schutzfunktion; eine Imprägnierung kalkulieren wir deshalb nicht dazu.
War der Stein schon vor der geplanten Beschichtung imprägniert, prüfen wir, ob sich die Behandlung ausreichend entfernen lässt. Für die Beschichtung muss der Untergrund wieder geeignet und saugfähig sein. Eine bereits behandelte Fläche ist daher kein pauschaler Ausschluss.
Wir brauchen freien Zugang zur Fläche und einen Wasseranschluss. Räum Fahrzeuge, Möbel, Pflanzkübel und anderes Bewegliches vorher beiseite. Während der Reinigung bleiben Fenster und Türen zu. Besondere Voraussetzungen und empfindliche Nachbarbereiche klären wir vorher.
Nein. Für die erste Anfrage genügt eine grobe Schätzung der Gesamtfläche. Exakte Stein- oder Fugenmaße brauchst du dafür noch nicht. Vor der Ausführung messen wir nach und besprechen mögliche Abweichungen. Fotos kannst du nach der Anfrage nachreichen: als Antwort auf unsere E-Mail oder per WhatsApp.
In Schleswig-Holstein und Hamburg unterwegs – auch in den Orten dazwischen.
Ort suchen oder einen Punkt auf der Karte wählen.
Wir sind in Schleswig-Holstein und Hamburg unterwegs – auch in den kleinen Orten zwischen den Kartenpunkten.
Schleswig-Holstein & Hamburg · Inseln auf Anfrage.